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WHEN CAME APRIL - The Colour Of Remains

Drei Jahre sind vergangen, seit diese Walliser „Comparing Scars“ auf die Schweizer Musikszene losliessen. Nun sind sie mit ihrer neusten Scheibe „The Colour Of Remains“ zurück. In dieser Zeit hatten sie einige Konzerte im Vorprogramm von namhaften Bands, so auch an der Basler Ausgabe der Taste Of Chaos Tour und konnten sich so schon einmal einen Namen in der Szene machen. When Came April pflegt einen Musikstil zu spielen der hauptsächlich wegen der Gesangsart teilweise schwer einzuordnen ist. Irgendeine Art Hardcore-Punk mit Emo Einflüssen. Hardcore-Punk aus dem Grund, dass der Sänger eher eine raue Stimme hat, jedoch nicht schreien kann.

„The Colour Of Remains“ hört sich viel dynamischer und ausgereifter an als der letzte Output, ausserdem merkt man, dass sich die vielen Konzerte gelohnt haben, denn es harmoniert alles viel besser als zuvor. Der einzige Kritikpunkt bei When Came April bezieht sich auf den Gesang. Während der Gesang des Leadsängers eher an vollkommenes Chaos als an Harmonie erinnert, da er verschieden Gesangsarten dermassen krass vermischt, könnte man fast gänzlich auf den Backgroundgesang, der sich noch schräger anhört, verzichten. Trotzdem ist im Gegensatz zur letzten Scheibe eine Steigerung zu erkennen.

Kurz: Die Band hätte eigentlich Potenzial, setzt es jedoch leider in den Sand durch den enttäuschenden Gesang.

Eric a.k.a. keingerede

Rated 4